Dienstag, 24. April 2018

Rezept für Miss Knusper - glutenfreier Müsliriegel

Mister Softie (klick) hat eine Partnerin bekommen: Miss Knusper! Die zwei verstehen sich super und sind im ruck-zuck weggefuttert.


Du brauchst folgende trockene Zutaten:
Das mit den Teilen kannst du im Prinzip machen wie du möchtest...nimm eine Tasse oder ein Litermaß oder wiege ab...ich nehme immer eine Tasse, aber die sind bekanntlich unterschiedlich groß, daher hab ich das in Anteile umgewandelt. :-)

1 Teil Cashews oder welche Nüsse du auch magst
0,5 Teile Walnüsse
0,5 Teile Tasse Kokoschips
0,5 Teile Tasse Crawnberries (Rosinen gehen auch, aber die mag ich nicht ;-))
3/4 Teile Kürbiskerne
3 EL Chiasamen

und zusätzlich im Wasserbad 2 Eßlöffel Kokosöl schmelzen und mit einer halben Tasse Honig vermischen. Wie schon bei Mister Softie riecht das köstlich. :-)

Während das Kokosöl schmilzt, kannst du die Nüsse grob hacken. Anschließend schüttest du einfach alle trockenen Zutaten in einer Schüssel zusammen und vermischt diese schon einmal gründlich. Im Anschluß kommt die Öl-Honigmischung mit hinein und jetzt musst du die Masse zügig untereinander rühren. Wenn du meinst, dass reicht...dann einfach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und gleichmäßig verteilen. Sollte deine Menge nicht für ein ganzes Blech reichen, kannst du mit einem Teigschaber einfach alles etwas zusammenschieben und andrücken. Dadurch bestimmst du selber, wie hoch oder flach deine Riegel werden.

Jetzt kommt das Blech für ca. 20 Minuten bei 160 Grad in den Ofen. Aber beachte bitte, dass jeder Backofen etwas anders funktioniert. Am leckersten sind die Riegel, wenn sie goldbraun sind.
Dann einfach rausholen und abkühlen lassen. Ein bischen Geduld noch und du kannst die abgekühlten Müsliriegel wunderbar in Wunschgröße schneiden: fertig zum genießen!

Liebste Grüße

Hier noch ein Bild für Pinterest, du kannst es direkt pinnen in dem du darüber scrollst und auf das rote "P" klickst. :-)


Mittwoch, 11. April 2018

Rezept für Mister Softie, den glutenfreien Müsliriegel!

Ist schon ein paar Tage her, aber bevor ich zur h+h gefahren bin war ich auf der Suche nach einem Snack für zwischendurch. Durch die Zöliakie klappt das leider nicht einfach irgendwo etwas zu essen. Naja und da ich für meine verrückten Ideen bekannt bin - frag mal meinen Mann - hab ich dann zwei Tage vorher beschlossen Müsliriegel selber zu machen.

Rezept für superleckere glutenfreie Muesliriegel

Es gibt schon so einige Rezepte im Netz, aber irgendwie war da immer wieder etwas drin was ich nicht mochte. Also kommt hier meine Mischung für dich:

Müsliriegel Nummer 1 - Der "Softie"

100 g Erdnussbutter
100 g Honig
4 TL Kokosöl
50 g braunen Zucker

Ich hab ein Wasserbad aufgesetzt und in der eingehängten Schüssel das Kokosöl, die Erdnussbutter, den Zucker und den Honig langsam erwärmt. Aber vorsichtig: das riecht schon soooooo lecker - nicht naschen!

Trockene Zutaten:

150 g glutenfreie Haferflocken (wenn du Gluten verträgst, kannst du natürlich auch Normale nehmen)
50 g grob zerkleinerte Cashewnüsse, da ich die am besten vertrage (es geht natürlich auch mit Walnüssen, Mandeln oder was auch immer du gerne isst)
50 g grob zerkleinerte Kokoschips
20 g Kürbiskerne
1 Handvoll gepuffter Quinoa oder gepufften Reis

Mische einfach in einer ausreichend großen Schüssel alle trockenen Zutaten zusammen. Bevor du jetzt die warme Flüssigkeit darauf verteilst, bereite deine Form vor. Ich hab ein Backblech mit Backpapier ausgelegt und dünn mit Öl eingepinselt.

Anschließend kannst du die Erdnussbuttercreme mit den trockenen Zutaten vermischen. Bis alles verteilt ist, dauerts ein bischen. Dann verteilst du die Masse gleichmäßig auf dem Backblech. Die Menge gibt nicht ganz ein komplettes Blech, aber mit einem Silikonspatel kannst du sie gut zusammen drücken.

Wenn du so weit fertig bist, lege die Form circa eine halbe Stunde ins Gefrierfach. Danach in Riegel schneiden und aufpassen, dass sie nicht zu schnell gegessen werden. :-)

Liebste Grüße


Du kannst das Bild gerne direkt bei Pinterest "pinnen":




Freitag, 6. April 2018

Was ist ein Barcamp? Mein Tag bei Blogger@work

Am letzten Wochenende war ich in der Telekom Zentrale in Bonn zum Barcamp von Blogger@work.
Da hab ich mich ja mal direkt wohl gefühlt bei dem ganzen Pink. ;-)

Aber was ist überhaupt ein Barcamp? Zelten im Schlafsack oder Trinken bis zum umfallen? Keine Sorge...viel harmloser.

Genau genommen spricht man von einer Ad-hoc Konferenz, ohne vorher festgelegtes Programm. Die Themen (sogenannte Sessions) werden von den Teilnehmern kurz vorgestellt. Per Abstimmung wird dann entschieden, ob das Thema für Mehrere interessant ist. Danach wird ein Plan aufgestellt, in welchem Raum oder Ort die unterschiedlichen Vorträge gehalten werden.
An dem Punkt wird es für die anderen Teilnehmer schwierig: du musst dich nämlich für eine Sache entscheiden. Die Dauer der Sessions ist abhängig von der Tagesplanung. Bei den von mir besuchten, war es meistens so, dass es vormittags zwei und nachmittags auch noch einmal zwei gab. Kann aber auch anders sein.



Jetzt aber zurück zur Veranstaltung: es ging um 10 Uhr los und es war ein bischen wie auf einer Klassenfahrt. Wenn man schon ein paar andere Blogger kennt, trifft man sich immer wieder. Denn das ist der ideale Ort zum Netzwerken. Ok, der Name der Veranstaltung täuscht etwas, da es eine Mischung aus vorher festgelegten Themen gab und lediglich der Nachmittag aus einer Sessionrunde bestand. Aber das nur am Rande. Die Location in der Telekomzentrale war schon imposant. Besonders gut gefallen hat mir das Plenum in der Mitte. Die Konferenzräume an sich waren sehr groß mit wenigen Sitzmöglichkeiten, aber der Boden bot auch genug Platz. :-)


Die Verpflegung bestand aus Kaffee, Tee & Wasser (an der Stelle hätte ich mir als Nicht Tee- und Kaffeetrinker noch etwas mit Geschmack gewünscht) und Mittags gab es belegte Brötchen mit gemischtem Salat. Mit meiner Zöliakie bin ich ja gewohnt etwas dabei zu haben: in dem Fall meine Tupperdose mit Linsensalat. Ok, ein paar Teilnehmer haben etwas komisch geguckt, aber das ist mir ja mittlerweile egal.

Als Nascherei gabs oberleckere Jelly Beans. Perfekt um die mal zu probieren für den anstehenden Harry Potter Geburtstag Mitte April. Und was soll ich sagen: man sind die lecker!




Das Angebot der Vorträge war vielfältig: Fundraising, Monetarisierung, SEO, Google Analytics und noch einiges mehr. So weit ich von den Anderen mitbekommen habe, waren die Speaker alle sehr gut und haben über die Themen gut informiert. Das kann ich bestätigen: SEO war schon ganz schön umfangreich und ob ich meine Post demnächst SEO optimiert schreibe...weiß ich noch nicht genau. Vielleicht ein bischen mehr als jetzt, aber verbiegen werde ich mich deswegen nicht.


Für mich hat der Samstag mit der lieben Sabrina (einapfelamtag) bei einer glutenfreien Pizza von Vapiano geendet. Reicht auch als Programm für einen Tag, oder?

Liebste Grüße


Donnerstag, 5. April 2018

Meine CarryBag von der Taschenspieler 4

Ich weiß...für den Sew Along bei Emma bin ich natürlich viel zu spät mit meiner CarryBag von der vierten Taschenspieler CD von farbenmix. Aber manchmal klappts halt nicht...ursprünglich wollte ich die Tasche auf dem Nähcamp in Hagen nähen. Ähm...da hab ich dann wohl zu viel gequatscht oder zuviel Sekt getrunken. :-) Danach lagen die zugeschnittenen Teile mahnend in meinem Kreativzimmer rum und bevor jetzt wieder das nächste Projekt genäht wird...erstmal die UFOs abarbeiten.



Als Außenstoff hab ich butterweiches, graues Kunstleder verwendet. Gekauft in Stuttgart auf der Kreativmesse und der halbe Meter hat so gerade gereicht. Der Boden außen musste dann aus einem Silbernen zugeschnitten werden, das Graue war da schon aufgebraucht. Den Aufnäher vorne hab ich schon ewig und endlich mal verwendet. Die Grautöne passen einfach zu gut zusammen.

Damit die Tasche so in grau nicht zu langweilig wird, hab ich die Nähte mit Neonpink abgesteppt. Wenn du mir bei Instagram folgst (klick) hast du bestimmt mitbekommen, dass ich mir vor ein paar Wochen eine neue Nähmaschine geleistet habe. Mit totaler Begeisterung bin ich bisher noch nicht an die Grenzen der Maschine gestoßen. Die geht wie Butter durch alle Lagen und guck dir mal das
1a Stichbild an - ich freu mich tierisch darüber.


Das Gurtband von der CarryBag ist breites Baumwollband, was ich einfach halbiert und zusammengenäht habe. Die Führung der Trageriemen ist wirklich hübsch. Im Stoffgeschäft bin ich direkt darauf angesprochen worden. (als ich gestern den Stoff für die Umhänge des bevorstehenden Harry Potter Geburtstag gekauft habe)

Ach ja und ohne das Nähcamp gäb es die Tasche eh nicht: Leider hatte ich bei den Vorbereitungen den Reißverschluß für die Innentasche, plus Stoff für eben diese vergessen. Gottseidank haben mir zwei Mädels (danke an Mary & Peggy) ausgeholfen, so war wenigstens das schon genäht.
Die Farbe des Innenfutter ist wahrscheinlich keine Überraschung für dich, da die Tasche für mich ist. ;-) Der Stoff ist übrigens von einer reduzierten Tischdecke aus dem Depot. Die war so günstig und ich fand den Farbton so toll. *lach


Hier siehst du noch ein paar Details:


Im Alltagstest hab ich die Tasche gestern schon dabei gehabt und bin sehr happy damit. Jetzt muss ich mal sehen, ob ich noch ein paar andere Taschen für den Sew Along schaffe. Wie siehts denn bei dir aus? Bist du am Start und zeitlich im Plan?

Liebste Grüße


Verlinkt bei RUMs,


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